Adobe Premiere Elements

Adobe

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Preis: 98,77 EUR
Lizenz: Testversion, Kostenpflichtig
Betriebssystem: OS X, keine näheren Angaben, Windows 7, Windows 8, Windows 10, Windows, keine näheren Angaben
Download-Größe: keine Angabe
Downloadrang: 3362
Datensatz zuletzt aktualisiert: 06.10.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

Mit Premiere Elements bietet Adobe allen Privatanwendern und Neulingen in der Videobearbeitung eine abgespeckte, aber ausreichende Version von Adobe Premiere an. Sie bietet zahlreiche Werkzeuge zum Erstellen, Bearbeiten und Schneiden von Clips und Filmen, erlaubt das Einfügen von Filmtiteln und sorgt mit Effekten und Übergängen für gute Videos. Die klene Schwester kommt mit mehr als 50 gebrauchsfertigen Musik-Scores und 250 Sound-Effekten daher, die in die Videos eingefügt werden können. Für die Erstellung eines geeigneten Titels bietet es eine Vielzahl an exklusiven Adobe-Schriften. Textelemente können zudem mit Schatten-, Glüh- und anderen Effekten versehen und vielfältig animiert werden, beispielsweise mit Spring-, Rotations- oder Zoomeffekten. Farben im Videomaterial lassen sich per Schieberegler anpassen, ähnlich wie in einer Fotobearbeitung. Für alle Anfänger hält das Tool diverse Video-Tutorials bereit, die bei der Umsetzung von Ideen Schritt für Schritt helfen sollen. Die Videos lassen sich am Ende in verschiedenen Formaten speichern, sodass sie problemlos auf DVD, mobilen Geräten oder aber auch auf Facebook, YouTube, Vimeo und anderen Plattformen präsentiert werden können. Für die Bearbeitung, Ausgabe und Darstellung stehen sowohl das klassische Standard-Fernsehformat (4:3) als auch das mittlerweile üblichere Breitbildformat (16:9) zur Verfügung.

In der aktuellen Version 14 wurde neben der Timeline eine zweite Ansicht hinzugefügt, bei der die Audio-Tools hervorgehoben werden – Mix, Übergänge und Lautstärke lassen sich hier direkt bearbeiten. Bei Videos sind unter anderem 4K-Support, animierte Texttitel, Assistenten für Zeitlupen- und Zeitraffer-Videos sowie verbesserte Vorlagen für den Video-Export nachgerüstet worden.

Mit Version 13 soll der Videoschnitt nochmals einfacher werden, unter anderem durch automatische Markierungen von Abschnitten eines Clips, die das Tool als besonders gelungen ansieht. Diese speichert es als "Lieblingsmomente" und fügt diese auf Wunsch zu einem Kurzfilm zusammen. Die ebenfalls neue Funktion "Video-Story" geht noch einen Schritt weiter. Hier muss der Nutzer lediglich das Thema und die entsprechenden Clips auswählen und Premiere Elements erledigt den Rest – angefangen vom Schnitt über die Übergänge bis hin zur passenden Musik. Das verbesserte Stabilisierungs-Tool soll zudem dafür sorgen, Verwackler in Filmen automatisch auszugleichen. Für richtiges Kino-Feeling sollen die neuen Hollywood-Looks „Comic“ und „Vergangenheit“ sorgen, die den Videos mit einem Klick einen ganz anderen Stil verleihen. Außerdem unterstützt Premiere Elements 13 nun auch HiDPI auf Windows-Systemen sowie das Retina-Display von Mac-Rechnern, sodass die Filme optimal und in voller Auflösung dargestellt werden können. (Florian Papenfuß)

Siehe dazu auch:

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