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Preis: kostenlos (für den privaten Gebrauch)
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10
Download-Größe: 6186 KByte
Downloadrang: 135
Datensatz zuletzt aktualisiert: 16.10.2017
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Eine Software zum Schutz vor Viren, Trojanern, Rootkits und Spyware ist die Grundvoraussetzung, um sich keine Schadsoftware beim Surfen im Internet einzufangen. Um einen Basisschutz herstellen zu können, genügt in der Regel ein kostenloser Virenscanner wie Avast Free Antivirus für Windows.

Sucht umgehend nach Bedrohungen

Die Antivirus-Software vom Hersteller Avast prüft alle Autostart-Programme, da Schadsoftware sofort nach dem Start von Microsoft Windows aktiv werden möchte. Der Scan beginnt sofort nach der Installation von Avast Free Antivirus. Zudem bietet die Freeware von Avast einen schnellen Scan des gesamten Rechners an, was sich auf Wunsch ändern lässt und so der Computer vollständig oder zu einer bestimmten Zeit durchsucht wird. Auch Wechseldatenträger wie externe Festplatten, SD-Cards und USB-Sticks werden berücksichtigt – oder bei Bedarf auch nur ein bestimmter Ordner. Wie Avast Free Antivirus bei der Suche nach einem Virus oder anderer Malware vorgehen soll, kann man über die Prüfeinstellungen vorgeben. Dabei lassen sich Vorgaben für Laufwerke, Autostart-Programme und Rootkits festlegen.

Schutz vor nervigen Toolbars

Bei der Installation von Software, die Adware mitbringt, nisten sich oft Toolbars im Browser ein. Sie werden häufig "versehentlich" bei der Installation eines heruntergeladenen Programms mitinstalliert, weil gesetzte Häkchen in Kontrollkästchen nicht entfernt werden, die die Installation der unerwünschten Software veranlassen. Diese Toolbars müssen nicht unbedingt gefährlich sein, können aber durch ihr sehr einnehmendes Design und das Anzeigen von Werbebannern im Browser extrem nerven. Deswegen gehört zu den Funktionen von Avast Free Antivirus ein "Browser Cleanup", das vorhandene Toolbars entfernt und den Browser wieder in seinem Originalzustand versetzt.

Sicherheit auch für das Heimnetzwerk

Während früher primär der Schutz des eigenen Windows-PCs wichtig war, ist heute auch das heimische Netzwerk in Gefahr. Denn hierüber surft man mit Smartphone und Tablet via WLAN oder guckt Videos auf dem netzwerkfähigen Fernseher. Angriffe auf Router sind mittlerweile keine Seltenheit mehr, denn diese sind zum Beispiel dann interessant, wenn Kriminelle sich Zugriff darauf verschaffen wollen, um unentdeckt Telefonate und Datenverkehr abzuwickeln. Avast Free Antivirus prüft das eigene Netzwerk auf Schwachstellen und macht auf diese aufmerksam, sodass man sie beseitigen kann.

Versionen und Installation

Wer Avast Free Antivirus privat einsetzt, braucht keine Lizenz kaufen, denn für die private, nicht-kommerzielle Nutzung ist diese Edition von Avast kostenlos. Die Installation der Antivirus Software startet mit Doppelklick auf den herunterladbaren Online-Installer, der sich die nötige Software über das Internet nachlädt. Zudem bietet der Installationsvorgang die Installation weiterer Software wie den Browser Google Chrome an. Möchte man diese nicht mit installieren, genügt es, die Haken zur Mitinstallation zu entfernen. Zur Verbesserung der Software will der Hersteller Avast Daten sammeln und tut dies auch – nach der Installation der kostenlosen Edition lässt sich dies untersagen, indem man über "Einstellungen > Allgemein" den Haken vor "An der Avast Community teilnehmen" entfernt.

Erweiterung für den Browser

Avast bietet für Google Chrome auch eine kostenlose Erweiterung an. Diese heisst Avast Online Security und übernimmt eine Art Wächterfunktion beim alltäglichen Surfen im Internet. Das kleine Plugin überwacht die Surf-Aktivitäten des Nutzers, bietet dafür im Gegenzug aber eine Warnfunktion vor potenziell gefährlichen Websites, die auf einem Reputationssystem beruht. Die Reputation entsteht aus den Website-Besuchen aller Nutzer, die die Seite über die Erweiterung bewerten können. Außerdem zeigt Avast Online Security auch an, ob die jeweils besuchte Seite eine Besucher-Analyse oder eine Verfolgung zu Werbezwecken durchführt. Darüber hinaus leitet das Plugin den Nutzer auch auf legitime Seiten um, wenn dieser einen Tippfehler in die Adressleiste des Browsers eingegeben hat.

Mehr Sicherheit gegen Aufpreis

Wem das noch nicht ausreicht, der kann mit dem kostenpflichtigen Avast Premier auf ein Sicherheits-Paket mit erweitertem Funktionsumfang zurückgreifen. Unter anderem bietet Avast Premier ein integriertes VPN für den Schutz der eigenen Privatsphäre. Außerdem hat die Software eine Funktion für die einfache Verwaltung von Passwörtern sowie ein Cleanup-Tool zur Optimierung des eigenen Systems mit an Bord.

​Tipps & Tricks zu Avast Free Antivirus:

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