| Webseite: | Website besuchen |
| Preis: | kostenlos |
| Lizenz: | Open Source |
| Betriebssystem: | Linux, Mac, Windows |
| Download-Größe: | keine Angabe |
| Downloadrang: | 858 |
| Datensatz zuletzt aktualisiert: | 09.04.2026 |
| Alle Angaben ohne Gewähr | |
OpenClaw ist ein quelloffener, persönlicher KI-Assistent, der auf eigenen Geräten läuft und über gängige Messenger gesteuert wird. Die Software verbindet sich mit großen Sprachmodellen (LLMs) verschiedener Anbieter und erhält dabei Vollzugriff auf das Host-System. Dadurch kann OpenClaw eigenständig Befehle ausführen, Dateien verwalten und Software installieren.
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OpenClaw
Kanäle und Kommunikation
OpenClaw empfängt Nachrichten über zahlreiche Messaging-Dienste wie WhatsApp, Telegram, Slack, Discord, Signal, Microsoft Teams oder Matrix. Auch Gruppenchats können eingebunden werden, wobei sich pro Kanal festlegen lässt, wer mit dem Assistenten sprechen darf. Unbekannte Absender erhalten standardmäßig einen Pairing-Code und müssen erst manuell freigeschaltet werden. Die Software verarbeitet Spracheingaben unter macOS, iOS und Android, wo ein sogenannter Voice-Wake-Modus bereitsteht, der auf Sprachbefehle wartet.
KI-Assistent steuert den Computer
Der Assistent kann Shell-Befehle ausführen, Dateien lesen sowie schreiben, einen Browser fernsteuern und Webseiten auswerten. Über ein Skill-System lässt sich der Funktionsumfang um fertige Erweiterungen aus der Community oder eigene Plug-ins erweitern. Zeitgesteuerte Aufgaben, Webhooks und ein visuelles Arbeitsfeld, das der Agent steuert, ergänzen die Werkzeugpalette. Begleit-Apps für macOS, iOS und Android ermöglichen zusätzlich Kamerazugriff, Bildschirmaufnahmen und Standortabfragen über das jeweilige Gerät.
Risiken durch OpenClaw
Die Software gewährt dem KI-Agenten in der Standardkonfiguration vollen Zugriff auf das Host-System. Dies bezeichnet der Entwickler Peter Steinberger selbst als gefährlich. Für Gruppenchats und Kanäle lässt sich ein Sandbox-Modus aktivieren, der Befehle in isolierten Docker-Containern ausführt. Prompt-Injections, also manipulative Eingaben durch Dritte, bleiben allerdings ein grundsätzliches Risiko, sobald der Assistent in Gruppenchats mitliest. Der Befehl "openclaw doctor" prüft die Konfiguration auf unsichere Einstellungen.
Benötigte Ressourcen
Die Open-Source-Software wird auf GitHub entwickelt und ist für macOS und Linux erhältlich. Unter Microsoft Windows läuft sie über das Windows Subsystem for Linux. Als Laufzeitumgebung setzt die Software Node.js voraus und bietet einen Einrichtungsassistenten für die Konfiguration von Gateways, Kanälen und Modellen. Für die KI-Funktionalität benötigt man einen API-Zugang zu einem Sprachmodell-Anbieter wie Anthropic oder OpenAI, wobei durchaus Kosten in größerem Umfang anfallen können.
Alternativen zu OpenClaw
Wer einen KI-Assistenten mit Messenger-Anbindung sucht, kann auch auf Projekte wie AutoGPT oder AgentGPT zurückgreifen, die ebenfalls eigenständig Aufgaben erledigen. Diese setzen allerdings stärker auf Web-Oberflächen, statt auf Messenger-Integration. Apple Siri, Amazon Alexa und Google Gemini decken einfache Assistenzaufgaben ab, arbeiten jedoch in geschlossenen Ökosystemen und erlauben keinen vergleichbaren Systemzugriff. Microsoft Copilot integriert sich tief in Microsoft-365-Dienste, bleibt aber auf dieses Ökosystem beschränkt.
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