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Datensatz zuletzt aktualisiert: 24.03.2020
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Wer seinen Windows-PC anderen zur Verfügung stellt oder lieber mit einem frischen System startet, kann den Computer mit Reboot Restore Rx auf einen definierten Ausgangszustand, die sogenannte Baseline, zurücksetzten lassen.

Den PC regelmäßig zurücksetzen

Reboot Restore Rx bietet verschiedenen Modi, um den Windows-Computer auf einen definierten Ausgangszustand zurückzusetzen. So kann man die Software dazu veranlassen, den ersten Start am Tag immer mit einem frischen System durchzuführen. Aber auch stündlich, wöchentlich, beim Abmelden oder im Standby ist ein Zurücksetzen möglich.

Als Ausgangszustand definiert Reboot Restore Rx den Zustand, den der Computer nach der Installation der Software und dem anschließenden Neustart hat. Bei der Installation kann man auswählen, ob der ganze Computer geschützt werden soll oder nur einzelne Laufwerke.

Änderungen sind nur für den Administrator möglich

Damit Reboot Restore Rx nicht von Unberechtigten manipuliert wird, verlangt die Software Administratorrechte. Deswegen ist darauf zu achten, dass die normalen Anwender des Computers diese nicht erhalten. Denn Reboot Restore Rx darf nicht ausgeschaltet oder angehalten werden, da sonst der Schutz nicht gewährleistet ist.

Für das Aktualisieren des Computers muss der Adminstrator Reboot Restore Rx ausschalten, da sonst die vorgenommenen Windows-Updates von der Schutz-Software verworfen werden. Ist die Rechner-Aktualisierung beendet wird Reboot Restore Rx einfach wieder aktiviert und schützt den Computer wie zuvor.

​Freeware mit weniger Funktionen

Reboot Restore Rx gibt es als Freeware für Microsoft Windows, die allerdings weniger Funktionen bietet als die Pro-Version. Letztere ist kostenpflichtig und richtet sich in erster Linie an Schulen, Hotels sowie Internet-Cafés, wo die Computer umfangreich genutzt werden.

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