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Preis: kostenlos
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008, Windows 8, Windows 10
Download-Größe: 1 KByte bis 138 KByte
Downloadrang: 43
Datensatz zuletzt aktualisiert: 06.12.2017
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Der Windows Blue-Screen von Microsoft sorgt bei Nutzern immer wieder für einen Schreckmoment. Denn wenn er erscheint, ist ein Absturz die Ursache. Aber warum? Der BlueScreenView vom Hersteller NirSoft liefert Antworten auf diese Frage.

Crash-Informationen anzeigen

BlueScreenView durchsucht die Minidump-Dateien, die beim Absturz mit Blue-Screen entstehen, und gibt deren Inhalt aus. Die Software nennt den Minidump-Dateinamen, den Zeitpunkt des Absturzes, die im Blue-Screen ausgegeben Informationen und den Treiber beziehungsweise das Modul, das für den Absturz vermutlich verantwortlich ist. Der Produktname, der Dateinamen, die Dateibeschreibung und Version des Treibers werden ebenfalls von der Software genannt.

Zwei-Fenster-Ansicht

BlueScreenView gibt das Ergebnis in zwei Fenstern aus. Im oberen befindet sich eine Tabelle mit den einzelnen Minidump-Dateien und das untere zeigt die Detail-Informationen zu der markierten Zeile. Die Spalten der oberen Tabelle liefern den Bug Check String, den Bug Check Code sowie vier Parameter. Bei den Detailinformationen finden sich die Treiber, deren Adresse im Crash-Stack gefunden wurde. Diese Informationen sind nicht unbedingt selbsterklärend, sodass zum Entfernen des Absturzgrundes eine weiterführende Recherche im Internet erforderlich ist.

Portable Software für Windows

BlueScreenView ist als Setup-Datei für die Installation erhältlich sowie als portable Software, die vom USB-Stick startet. Letztere ist in einer ZIP-Datei enthalten, die nur entpackt werden braucht und als 32- und 64-Bit-Version für den Einsatz bereitsteht.

Minidump-Dateien sind erforderlich

Sollte BlueScreenView keine Informationen zeigt, kann dies daran liegen, dass das System bei einem Blue-Screen-Absturz keine Minidump-Datei anlegt. Dieses lässt sich unter Windows in den System-Einstellungen ändern.

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