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Hersteller: » Zur Website
Preis: ab kostenlos (für privaten Gebrauch)
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: Windows ME, Windows NT, Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Server 2012, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10, Windows, keine näheren Angaben
Download-Größe: 1396 KByte
Downloadrang: 24
Datensatz zuletzt aktualisiert: 12.09.2018
Alle Angaben ohne Gewähr

Mithilfe des LicenseCrawler von Entwickler Martin Klinzmann lassen sich von allen auf dem System installierten Programmen die Registry-Keys, Seriennummern und Lizenzschlüssel auslesen sowie auflisten. Das kann besonders hilfreich sein, wenn man ein komplettes Windows-Betriebssystem migrieren oder neu installieren möchte.

In diesem Fall benötigt man natürlich die entsprechenden Lizenzschlüssel oder Seriennummern der Programme, die normalerweise in Handbüchern oder auf Produkt-Verpackungen stehen, sofern diese überhaupt noch existieren. Die Software LicenseCrawler hilft Anwendern bei dieser Aufgabe. Die Freeware scannt die Registrierungsschlüssel-Datenbank von Windows und kann die Lizenzschlüssel auslesen. Danach listet die Software die Lizenzschlüssel und Seriennummern aller installierten und registrierten Programme in einer sortierbaren Liste auf.

Umfangreiche Lizenz-Daten auslesen

Hat der LicenseCrawler erst einmal das System nach entsprechenden Daten durchforstet, listet er alle gefundenen Seriennummern und Lizenz-/Registry-Schlüssel unter einander auf. Sortierbar und in Text-Form, sodass man die Ergebnisse durchsuchen, kopieren und einfügen kann. Über den eigentlichen Schlüssel hinaus zeigt die Software weitere Daten zu den einzelnen Einträgen an - darunter den Registry-Pfad, die Produkt-ID, den Produkt-Name und den Typ der jeweiligen Software. Umfangreiche Statistiken zu den auf dem Computer durchsuchten und gefundenen Programmen und Dateien können ebenfalls angezeigt werden.

Verschlüsselter Daten-Export

Die vom LicenseCrawler ausgelesenen Daten kann das Programm auch als Text-Datei exportieren, damit sie sich auf einem USB-Stick speichern lässt. Wer Bedenken bezüglich der Sicherheit hat, kann die Datei beim Export auch verschlüsseln. Dies geht unter anderem mithilfe von Zeichencodes wie ASCII und HEX. Da der LicenseCrawler grundsätzlich als portable Software konzipiert ist, lässt sich das Tool auch von Wechseldatenträgern wie einem USB-Stick aus starten. Über ein Drop-Down-Menü im Programm selbst lässt sich wählen, welcher Rechner beziehungsweise welches Oberverzeichnis der Windows-Registry gescannt werden soll.

Zusätzliche Funktionen - Weitere Editionen

Mithilfe von verschiedenen Filter-Optionen lässt sich die Suche im LicenseCrawler verfeinern. Darüber hinaus kann man Black- und Whitelists zuschalten. Da man diese manuell mit entsprechenden Daten befüllen muss, ist dies am ehesten Anwendern vorbehalten, die sich mit der Materie auskennen. Durch separat von der Herstellerseite erhältliche Sprach-Pakete unterstützt die Software mehrere Sprachen. Standardmäßig ist die Software für den privaten Gebrauch kostenlos da werbefinanziert. Erwirbt man stattdessen eine kostenpflichtige Lizenz, ist LicenseCrawler werbefrei und bringt darüber hinaus bereits befüllte White- und Blacklisten mit, die das Sortieren von Scan-Ergebnissen vereinfachen.

Version für Unternehmen

Außerdem stehen kommerzielle Company- und Engineer-Edition zum Kauf. Erstere lässt sich über die Kommandozeile steuern und bietet unter anderem eine Stapelverarbeitung für mehrere Rechner in einem Netzwerk. Preislich ist die Company-Edition nach Anzahl der Rechner gestaffelt, auf denen sie zum Einsatz kommen soll. Die Engineer-Version von LicenseCrawler bringt den gleichen Funktionsumfang mit, ist jedoch für IT-Profis gedacht und lässt sich auf unbegrenzt vielen Geräten einsetzen.

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