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Preis: kostenlos
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7
Download-Größe: 183 KByte bis 743 KByte
Downloadrang: 97
Datensatz zuletzt aktualisiert: 13.08.2013
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Das Dateisystem FAT32 kommt gerne zum Einsatz, wenn man auf mehreren Geräten Dateien wie Dokumente oder Bilder nutzt. Standardmäßig kann man unter Microsoft Windows Partitionen mit FAT32 formatieren, die bis zu 32 Gigabyte groß sind. Da das mittlerweile nicht mehr gerade viel Speicherplatz ist, möchte man vielleicht größere FAT32-Partitionen haben. Mit dem Fat32Formatter kann man Festplatten von bis zu 2 Terabyte Größe mit FAT32 formatieren. Dabei ist es irrelevant, ob es sich beim partitionierten Datenträger um eine SSD oder eine externe Festplatte handelt.

Dateisystem FAT32

Als Alternative zum NTFS-Format ist das FAT32-Dateisystem bei SD-Speicherkarten besonders beliebt, die in Digitalkameras und dergleichen zum Einsatz kommen. Das Dateisystem ist verbreitet und lässt sich leicht schreiben und lesen - außerdem kann es von Desktop-Systemen unter Windows, Mac OS X und Linux problemlos genutzt werden. Man kann also die besagte SD-Karte einfach aus der Kamera nehmen, in einen passenden Kartenleser stecken und schon kann man auf die Daten zugreifen. Darüber hinaus sind Dateirechte bei FAT32 zu vernachlässigen - unabhängig davon, wer die jeweilige Datei erstellt hat kann sie quasi von jedem gelesen und verändert werden. Das hat natürlich Vor- und Nachteile. Unter FAT32 darf eine einzelne Datei zwar nicht größer sein als 4 Gigabyte - Digitalkamera-Bilder oder ähnliche Dokumente sind jedoch selten größer.

Partitionen formatieren und löschen

Da er komplett portabel ist, benötigt der Fat32Formatter keine Installation und lässt sich auch simpel auf Wechselmedien wie einem USB-Stick und dergleichen mitnehmen. Auf der übersichtlichen grafischen Benutzeroberfläche kann man nach dem Programmstart einen verbundenen Datenträger auswählen und bekommt dadurch die darauf befindlichen Partitionen angezeigt. Von diesen lässt sich eine auswählen und anschließend entsprechend zur Formatierung vorbereiten. Hat man es eilig, kann man einen Haken bei "Quick Format" setzen. Darüber hinaus kann man auch neue Partitionen erstellen - ausreichend Speicherplatz auf dem jeweiligen Datenträger vorausgesetzt. Existierende Partitionen kann der Fat32Formatter auch ändern - so kann man beispielsweise auch eine NTFS-Partition in FAT32 "verwandeln". Natürlich kann man auch komplette Partitionen löschen. Hier sollte man aber Vorsicht walten lassen, da man theoretisch auch die Partitionen mit wichtigen Systemdateien entfernen kann. Augen auf beim Partitionieren - kein Backup, kein Mitleid.

Versionen und Voraussetzungen

Neben der Standard-Version lässt sich auch eine Debug-Version der Freeware herunterladen. Mit dieser lassen sich auch Partitionierungs-Operationen vornehmen, wenn es mit der normalen Version zu Laufzeit-Fehlern kommt. Sollte auch die Debug-Version nicht helfen können, kann man sich etwa mit der Datenträgerverwaltung GParted behelfen, die als Live-Linux läuft.

Offiziell als unterstützte Betriebssysteme angegeben sind Windows 2000, Windows XP, Windows Vista sowie Windows 7. Unter Windows 8, Windows 8.1 und Windows 10 funktioniert der Fat32Formatter jedoch auch.

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