OpenMediaVault

OpenMediaVault

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Preis: kostenlos
Lizenz: Open Source, Kostenlos
Betriebssystem: Linux
Download-Größe: 355328 KByte bis 486562 KByte
Downloadrang: 813
Datensatz zuletzt aktualisiert: 11.11.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

OpenMediaVault ist ein Network Attached Storage (NAS) für Home oder Small Office Clouds. Die Linux-Distribution basiert auf Debian und lässt sich ohne große Systemkenntnisse installieren sowie verwalten. Die Freeware unterstützt unter anderem SSH, (S)FTP, SMB/CIFS sowie RSync und ist über Plug-ins zum Beispiel mit dem DAAP Media Server erweiterbar.

Installation von OpenMediaVault

Die Installation läuft wie unter Debian ab, wobei anschließend ein Login-Promt erscheint. Hier loggt man sich mit "root" und dem Passwort "openmedivault" ein. Danach empfiehlt es sich, die Tastaturbelegung zu prüfen. Stimmt sie nicht, kann wie beim Image für den Raspberry Pi die englische Tastaturbelegung aktiv sein. Über "dpkg-reconfigure keyboard-configuration" oder in der Datei "/etc/default/keyboard" lässt sich dies ändern.

Anschließend muss das Passwort mit dem Befehl "passwd" geändert werden, um einen unerlaubten Zugriff über das öffentlich bekannte Standardpasswort zu verhindern.

Der Befehl "ifconfig" liefert die IP-Adresse die der Router vergeben hat. Sie ist wichtig, damit sich die Bedienungsoberfläche via Browser von allen anderen Rechnern im Netzwerk aus aufrufen lässt. Deswegen muss der Router so konfiguriert sein, dass OpenMediaVault diese Adresse nach einem Neustart wieder erhält.

Bedienung via Browser

Die Bedienung findet nach der Installation und der ersten Konfiguration über den Browser statt. Nach Eingabe der IP-Adresse des Computers mit OpenMediaVault öffnet sich die Login-Webseite, wo der Benutzer "admin" und das Passwort "openmediavault" einzugeben sind.

Nach erfolgreichen Login öffnet sich die Konfigurationsseite. Hier sollte zuerst die korrekte Uhrzeit eingestellt werden, wobei diese beim Raspberry Pi über das Internet bezogen werden muss, da der Minicomputer keine Hardwareuhr hat. Anschließend erstellt man Zertifikate für eine SSL-Verbindung und aktiviert dies, damit man sich über "https" verschlüsselt am NAS-Server anmelden kann, um sicher weitere Einstellungen vorzunehmen.

Damit sich OpenMediaVault als NAS nutzen lässt, müssen mehrere Festplatten angeschlossen werden. Sie enthalten die Daten und dienen als Backup via RSync. Auch als RAID-System lassen sich die Festplatten schalten, wobei dann mindestens drei angeschlossen sein müssen.

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