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Preis: kostenlos
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10
Download-Größe: 7349 KByte
Downloadrang: 359
Datensatz zuletzt aktualisiert: 11.10.2018
Alle Angaben ohne Gewähr

Für Windows-Computer ist auch nach Erscheinen von Windows 10 eine Antivirus-Software nötig, um Schutz vor Viren, Trojanern, Spyware und anderen Bedrohungen zu haben. Das kostenlose AVG AntiVirus Free von AVG Technologies bietet einen Grundschutz und blockiert bekannte Schadsoftware, damit sie auf dem Computer nicht aktiv wird.

AntiVirus Free installieren

Die Installation von AVG AntiVirus Free läuft mit Hilfe eines Online-Installers ab. Dieser ist für Windows bei uns virengeprüft erhältlich. Der Installer ist nur wenige Megabyte groß und lädt bei der Installation die nötigen Dateien über das Internet herunter, sodass eine gute Breitbandverbindung empfohlen wird. Danach ist AVG AntiVirus Free auf dem aktuellen Stand. Nach der Installation der AVG Software aktualisiert der Virenscanner automatisch seine Signaturen, um aktuelle Malware-Bedrohungen zu erkennen.

Alternativ gibt es die Dateien der Free Edition als offline Varianten, die sich nach dem Download ohne Internetverbindung installieren lassen. Sie sind für 32- und 64-Bit Systeme erhältlich und über 250 Megabytes groß. Nach der Installation ist ebenfalls eine Aktualisierung via Internet nötig, damit die Virensignaturen für den Scan auf dem aktuellen Stand sind und die Software den Computer so besser schützen kann.

Funktionen der Freeware

Die Bedienung von AVG AntiVirus Free ist über eine grafische Benutzeroberfläche möglich, die darüber informiert, wie gut der Computer geschützt ist. Für den Schutz stehen verschiedenen Funktionen wie ein Echtzeitscanner bereit, der Dateien auf Schadsoftware prüft. Der E-Mail-Scanner checkt die elektronische Post auf Gefahren und der Link-Scanner soll beim Surfen das Öffnen von gefährlichen Webseiten verhindern. Damit gefährlich eingestufte Dateien keinen Schaden anrichten, landen sie automatisch in der Quarantäne, wo ein Virus erst einmal nichts anstellen kann. Wer will, kann dies Verhalten in den Einstellungen ändern.

Einstellungen bieten Flexibilität

Die Einstellungen von AVG AntiVirus Free optimieren das Schutzverhalten. So lässt sich zum Beispiel in der Free Edition vorgeben, dass der Computer sorgfältig überprüft werden soll. Dieses ist sicherlich sinnvoll um den Computer besser zu schützen hat aber zur Folge, dass die vorhandenen Ressourcen des Rechners stärker durch den Antiviren-Schutz beansprucht werden. Bei älteren Computern kann dies eventuell Verzögerung beim Arbeiten bringen, da der Prozessor mehr zu tun hat. Deswegen muss man Sicherheit und Performance gegeneinander abwägen.

Mehr Schutz ist kostenpflichtig

AVG AntiVirus Free zeigt alle Funktionen, die der Antivirus-Software von AVG bietet. Einige Funktionen sind bei der Freeware leider deaktiviert. So besteht im Bereich Firewall gar kein Schutz, wenn man nicht auf ein kostenpflichtige Variante umsteigt, die die Funktion freischaltet. Auch Spionageschutz, Verschlüsselung und Downloadschutz sind nur im kostenpflichtigen Schutz aktiv. Zur Auswahl stehen dabei AVG AntiVirus und AVG Internet Security.

Schutz für Android-Geräte

Nicht nur der Computer, sondern auch das Handy ist Virus-Gefahren ausgesetzt. Deswegen will AVG auch Smartphones und -Tablets mit dem Betriebssystem Android gegen Hacker und Cracker schützen. AVG bietet hierfür die App AVG Mobile AntiVirus Security für Android an.

Selbstschutz ergänzt den Grundschutz

AVG AntiVirus Free bringt wie bereits erwähnt, nur einen Grundschutz gegen Virus-Software mit. Deswegen ist auch ein Selbstschutz wichtig, der durch bewusste Computer-Nutzung und nachgedachtes Surfen entsteht. Denn ein Einfallstor für Gefahren sind oft E-Mails, die den Empfänger dazu verleiten sollen, den enthaltenen Link anzuklicken, um ihn so auf eine Phishingseite oder eine mit Schadcode zu führen. Deswegen sollte man bei Logins immer auf die Original-Links zu den Login-Seiten zurückgreifen, die sich als Favoriten im Browser speichern lassen. Vor Schadsoftware schützen aktuelle Browser wie Google Chrome und Firefox mit Werbeblocker wie uBlock Origin und/oder Script-Blocker wie NoScript besser, als der alte Internet Explorer. Denn diesen hat Microsoft mit Windows 10 durch Microsoft Edge ersetzt. Nach dem Surfen sollte man den Verlauf und die Cookies löschen. Denn Cookies verwenden heute viele Webseiten und Werbenetzwerke, um das Surfverhalten zu analysieren und um neue Nutzer von wiederkehrenden zu unterscheiden.

​Tipps & Tricks zu AVG AntiVirus Free:

Siehe auch:

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