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Lizenz: Open Source
Betriebssystem: Linux, OS X, keine näheren Angaben, Windows, keine näheren Angaben
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Datensatz zuletzt aktualisiert: 19.09.2017
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Für die Bearbeitung von Bildern gibt es viel Software. Eine ist Greyc's Magic for Image Computing (GMIC), die sich als eigenständiges Programm oder als Plug-in für Gimp nutzen lässt.

Funktionen

Insgesamt bietet Greyc's Magic for Image Computing (GMIC) in der Version 2 fast 500 Filter, die das Arbeiten mit 3D-Effekte beinhalten und Bilder verfremden. So lässt sich zum Beispiel der Eindruck erzeugen, dass Bilder aus Fingerfarbe bestehen. Außerdem kann man sie mit Mustern für Puzzle, Gitter und Schachbrett überziehen und die Farben entfernen, um einen Schwarz-Weiß-Kontrast zu erhalten.

Neben der künstlerischen Verfremdung bietet Greyc's Magic for Image Computing (GMIC) Tools zur Bild-Optimierung mit Helligkeit, Kontrast, Gammawert, Farbton und Sättigung. Die einzelnen CMYK-Farben lassen dabei filigran über Regler ändern.

​Maus- und Konsolensteuerung

GMIC lässt sich mit der Computer-Maus bedienen oder mit der Tastatur auf der Kommandozeile. Die grafische Bedienoberfläche war in der Version 1 nur dem Plug-in für Gimp vorbehalten. Mit der Version 2 ändert sich dies, sodass sich nun auch das eigenständige Programm mit der Maus bedienen lässt. Entsprechend könnte man auf Gimp verzichten, wenn GMIC für die Bearbeitung ausreicht.

Systemvoraussetzungen

Greyc's Magic for Image Computing (GMIC) ist als Open Source Freeware für Windows, Linux und macOS zum Download für 32-Bit- und 64-Bit-Systeme erhältlich. Zur Auswahl gibt es GMIC als eigenständiges Standalone-Programm sowie als Plug-in für Gimp 2.8 oder höher.

Installation

Das GMIC Plug-in für Gimp lässt sich als ZIP-Datei herunterladen. Nach dem Extrahieren werden die enthaltenen Datei in den lokalen Plug-in-Ordern von Gimp geschoben. Dieser lautet unter Linux /home/Benutzername/.gimp-2.8/plug-ins sowie unter Microsoft Windows C:\Users\Benutzername\.gimp-2.8\plug-ins. "Benutzername" muss durch den eigenen Konto-Namen ersetzt werden. Nach dem Öffnen eines Bildes in Gimp ist GMIC im Menü der Filter zu finden.

Linux-Nutzer, die GMIC über die Paketverwaltung ihrer Distribution installieren wollen, müssen berücksichtigen, dass hier gegebenenfalls ältere Versionen erhältlich sind. Unter Ubuntu lautet der Befehl für die Installation im Terminal "sudo apt install gmic gimp-gmic".

Die Installation der Standalone-Version ist manuell vorzunehmen. Dabei muss man sich für die Kommandozeilen-Variante entscheiden oder jene mit der grafischen Oberfläche. Beide stehen ebenfalls als ZIP-Datei für Windows zur Verfügung. Zudem gibt es für Linux-Distributionen, die auf Debian basieren, Debian-Pakete.

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