| Webseite: | Website besuchen |
| Preis: | kostenlos |
| Lizenz: | Open Source, Kostenlos |
| Betriebssystem: | Linux, Android, iOS, Mac, Windows |
| Download-Größe: | 67337 KByte |
| Downloadrang: | 33068 |
| Datensatz zuletzt aktualisiert: | 12.05.2026 |
| Alle Angaben ohne Gewähr | |
Mit Immich lassen sich Fotos sowie Videos via Browser und App verwalten, sichern und anzeigen. Die Open-Source-Software wird auf einem eigenen Server über Docker installiert und lässt sich über eine Weboberfläche via Browser bedienen. Zudem gibt es Immich-Apps für Mobilgeräte, womit sich Bilder vom Smartphone automatisch auf dem Immich-Server sichern lassen.
Immich installieren
Die Container-Anwendung wird über Docker installiert, wobei für die genutzte Hardware mindestens 6 GB Arbeitsspeicher sowie zwei CPU-Kerne nötig sind. In der Konfigurationsdatei lassen sich unter anderem der Speicherort für die hochgeladenen Dateien, das Datenbank-Passwort sowie die Zeitzone festlegen. Nach der Installation ist die Web-Oberfläche erreichbar, wobei sich der erste registrierte Nutzer automatisch als Administrator anmeldet und weitere Konten anlegen kann.
Fotos mit Smartphone verwalten
Auf dem Mobilgerät stehen die Bilder in der Immich-App bereit. Über das Backup-Menü lassen sich hier einzelne Alben auswählen, die anschließend automatisch zum Immich-Server übertragen werden. Die Dauer der Übertragung hängt von der Anzahl der Aufnahmen ab, weshalb der Hersteller bei umfangreichen Sammlungen ein schrittweises Vorgehen empfiehlt.
Immich
Bilder manuell sichern
Immich enthält eine integrierte Sicherung der Datenbank, die ausschließlich Metadaten und Nutzerinformationen umfasst. Die eigentlichen Fotos und Videos im konfigurierten Upload-Ordner muss der Anwender selbst sichern. Bestehende Foto-Archive lassen sich über sogenannte External Libraries einbinden, sodass vorhandene Ordnerstrukturen erhalten bleiben. Für den Import aus Google Fotos verweist der Hersteller auf das ergänzende Werkzeug immich-go.
Alternativen zu Immich
Ähnliche Funktionen bieten PhotoPrism, Nextcloud Memories oder Photoview, die ebenfalls eine Verwaltung großer Foto-Sammlungen auf der eigenen Hardware erlauben. PhotoPrism legt einen stärkeren Schwerpunkt auf KI-gestützte Klassifizierung, während Nextcloud Memories sich in eine umfangreiche Cloud-Suite einbettet und somit über die reine Bildverwaltung hinausgeht. Wer keinen eigenen Server betreiben möchte, findet in kommerziellen Diensten wie Google Fotos oder Apple iCloud Fotos Alternativen, die jedoch nicht die eigene Datenhoheit voll gewähren.
Das könnte dich auch interessieren
iPhone-Backup erstellen - diese Software hilft
Vier Wege, um Daten und Apps auf iPhone und iPad zu sichern
Die beste Backup-Software: Tools für Einsteiger und Profis
Backup-Programme im Vergleich
Film- und Serien-Vorschau für Amazon Prime Video und Netflix
Die Neuzugänge der Streaming-Anbieter im August 2018
Hostinger Managed OpenClaw im Test: KI-Assistent ohne Geraffel?
Unsere Erfahrungen mit Managed OpenClaw Hosting bei Hostinger
Immich
Kommentare
{{line}}