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Datensatz zuletzt aktualisiert: 25.06.2018
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Sicherheit beim Surfen ist wichtig, um sich vor Phishing und Schadsoftware zu schützen, die auf Webseiten liegen kann. Microsoft bietet zum Schutz die Windows Defender Browser Protection als Erweiterung für Chromium und Google Chrome sowohl für Windows-PCS als auch Computern mit Linux und macOS an.

Maleware auf Webseiten

Um sich früher Schadsoftware auf den eigenen Computer zu holen, musste man einen verseuchten E-Mail-Anhang öffnen und installieren. Heute genügt schon der Besuch einer verseuchten Webseite, auf die man entweder über einen Link in Foren, Sozialen Netzwerken oder E-Mails kommt - vielleicht auch einfach durch Vertippen beim Eingeben der URL in die Adresszeile. Denn moderne Browser sind komplexe Tools, die Programme ausführen können, die als JavaScript-Code auf Webseiten liegen und prinzipiell auch Schaden anrichten können.

Phishing verhindern

Die Windows Defender Browser Protection von Microsoft warnt vor Webseiten mit gefährlichen Inhalten wie schädlichem JavaScript-Code und zeigt einen roten Warnhinweis, wenn eine gefährliche Webseite aufgerufen wird. Über den Knopf "Back to Safety" ist man wieder in Sicherheit.

Der Schutz greift natürlich nur, wenn man die Erweiterung installiert und aktiviert. Dies ist nach der Installation der Erweiterung der Fall. Wer will, kann die Windows Defender Browser Protection in den Erweiterungen deaktivieren oder über die Schaltfläche in der Tool-Information ausschalten.

Besser als die ​Alternativen

Nicht nur Microsoft bietet einen Schutz beim Surfen. Dieser ist sowohl bei Mozilla Firefox als auch Google Chrome von Haus aus vorhanden. Beide Browser nutzten dafür die Safe Browsing API von Google. Microsoft verwendet mit der Windows Defender Browser Protection hingegen den eigenen SmartScreen-Filter des Unternehmens und vergleicht die URL der gewünschten Webseite mit einer Liste für Phishingwebsites und Websites mit Schadsoftware. Laut Microsoft soll die Erkennungsrate besser sein.

Siehe auch:

Microsoft veröffentlicht "Windows Defender" als Chrome-Erweiterung bei heise online


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