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Lizenz: Kostenlos, Open Source
Betriebssystem: OS X, keine näheren Angaben, Windows, keine näheren Angaben, Linux, Android, keine näheren Angaben, Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10, iOS, keine näheren Angaben
Download-Größe: 94030 KByte
Downloadrang: 52
Datensatz zuletzt aktualisiert: 08.05.2017
Alle Angaben ohne Gewähr

Google Chrome ist der Browser von Google und basiert auf dem Open-Source-Projekt Chromium. Der kostenlose Webbrowser unterstützt aktuelle Web-Technologien wie CSS-Grids für komplexe Website-Layouts, ist schnell und stabil. Die Benutzeroberfläche ist aufgeräumt und bietet der Webseite viel Platz auf dem Monitor.

Funktionen und Bedienung

Wie bei den Web-Browsern Firefox und Opera enthält Chrome einen integrierten PDF-Viewer, eine Passwortverwaltung sowie Personalisierung. Hierüber lässt sich der Chrome Browser auch mit dem Google-Konto verbinden, sodass Änderungen auch beim Arbeiten an anderen Rechnern verfügbar sind. Die Personalisierung lässt sich in den Einstellungen von Chrome vornehmen, wo es zudem verschiedene Designs gibt, mit denen sich Google Chrome aufhübschen lässt. Geboten werden unter anderem Bilder und Designs zu den Themen Weltraum, Reise, Geografie, Tiere, Pflanzen und Comic. Minimalistische Designs mit schwarz oder rosa als Hintergrund sind ebenfalls vorhanden.

Komfortabel ist die weiche Bildschirmbewegung beim Scrollen mit dem Mausrad, was Google über "Smooth Scrolling" umsetzt. Dies ging vorher nur mit dem Touchpad, während das Verhalten beim Mausrad-Rollen etwas hakelig war.

Eine besonders interessante Funktion beim Sehen von Videos ist das von Google Chrome gebotene Streaming. Damit lassen sich Videos und Webseiten auf den Fernseher übertragen. Erforderlich ist hierfür eine Netzwerk-Verbindung mit einem Google-Cast-fähigen Video-Player am Fernseher.


► Vergleich: Welcher Browser ist der richtige für mich?


Chroms Apps und Add-ons

Wie Firefox lässt sich Google Chrome erweitern. Dies ist zum einen mit Add-ons und zum anderen über Apps möglich. Beide sind über "Menü > Einstellungen > Erweiterungen > Mehr Erweiterungen herunterladen" im Chrome Web Store zu finden, wo es zudem Designs sowie Spiele gibt. Die Add-ons werden im Store übrigens als Erweiterungen bezeichnet und erweitern den Google Browser um Funktionen. Die Apps werden hingegen vom Browser ausgeführt, ändern diesen aber nicht. Entfernen lassen sich die Add-ons und Apps unter "Menü > Einstellungen > Erweiterungen" über das jeweilige Mülleimer-Symbol. Alternativ führ das Entfernen des Hakens in der Checkbox dazu, dass die Chrome Apps oder das Add-on deaktiviert sind.

Die Performance verbessert zum Beispiel die Erweiterung "Datensparmodus". Sie leitet im Chrome Browser aufgerufene Webseiten über Google-Server um und optimiert so dort. So sollen Webseiten bis zu 80% weniger Daten laden müssen, was laut Google bis zu vier mal schnellere Ladezeiten zur Folge haben soll.


► Special: Gelungene Add-ons für Google Chrome


Ein sicherer Browser

Die Privatsphäre schützt Google Chrome beim Surfen im Inkognitomodus, für den ein eigenes Inkognito-Fenster geöffnet wird. Hier sorgt der Chrome Browser dafür, dass nichts im Browserverlauf, Cookie-Speicher oder Suchverlauf gespeichert wird, nachdem das Ikognito-Fenster oder ein Inkognito-Tab geschlossen wurde. Entsprechend bleiben keine Surf-Spuren auf dem Computer.

Die Sicherheit beim Surfen erhöht sich, wenn man nicht auf Seiten gerät, die gefährliche Inhalte haben. Hierfür besitzt Google Chrome eine Liste mit gefährlichen Websites, die aktuell gehalten wird, um so unter anderem vor Phishing-Attacken zu schützen.
Ein Einfallstor für Sicherheitsrisiken ist zudem Adobe Flash, das immer wieder durch Sicherheitslücken auffällt. Deswegen verzichten immer mehr Browser auf Flash, was bei den Mobilgeräten begann und nun den Desktop-PC erreicht hat. Google hat deswegen den Support von NPAPI-Plug-ins, also bestimmten Plug-ins für den Flash Player in Chrome aus Sicherheitsgründen deaktiviert.

Schneller, stabiler und länger surfen

Chrome punktet neben der Sicherheit mit Stabilität: sollte sich ein Tab oder ein Plug-in aufhängen, also nicht mehr reagieren, lässt sich mit der Tastenkombination "Shift"+"Esc" der Chrome-Taskmanager öffnen um den Prozess gezielt zu beenden. Das Browser-Fenster bleibt offen, sodass die Inhalte der anderen funktionierenden Tabs nicht verloren gehen. Da jeder Tab als eigener Prozess läuft, wirken sich mehrere geöffnete Tabs nicht negativ auf die Geschwindigkeit aus. Diese hat Google Chrome auch bei der Ausführung von Skripten im Blick und übersetzt JavaScript-Anweisungen in Maschinencode, wodurch diese schneller ausgeführt werden.

Da Google Chrome auf Chromium basiert, kommt hier ebenfalls Blink als Web-Engine zum Einsatz. Blink stammt von der offenen Rendering-Engine WebKit ab, dessen Code für den Blink Fork bei einigen Funktionen geändert wurde. Dies betrifft zum Beispiel das Sandbox- und Mehrprozess-Modell, wodurch eine höhere Flexibilität und Offenheit für zukünftige Funktionen geboten wird.

Der Chrome Browser zeigt seine ögologische Seite durch die enthaltene Stromsparfunktion. Sie zahlt sich vor allem aus, wenn man Chrome auf dem Notebook im Akku-Betrieb einsetzt. Dabei fährt Google Chrome die CPU-Last für inaktiven Tabs herunter, wenn in diesen weder Musik, Audios oder Videos laufen. Das soll bis zu 25% mehr Strom sparen.

Systemvoraussetzungen

Google Chrome gibt es für Desktop-Computer mit Windows, Linux und Mac OS X sowie für Mobilgeräte mit Android und iOS. Neben der Version zum Installieren ist der Chrome Browser auch als portable Software Google Chrome Portable zum Download erhältlich, die ohne Installation vom USB-Stick läuft und sich so auf verschiedenen Windows-PCs nutzen lässt.


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