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Lizenz: Open Source, Kostenlos
Betriebssystem: Android, keine näheren Angaben, Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10, OS X, keine näheren Angaben, iOS, keine näheren Angaben, Windows, keine näheren Angaben, Linux
Download-Größe: 105103 KByte
Downloadrang: 51
Datensatz zuletzt aktualisiert: 18.10.2018
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Google Chrome ist ein schneller Browser von Google und basiert auf dem Open-Source-Projekt Chromium. Der kostenlose Webbrowser Chrome unterstützt aktuelle Web-Technologien wie CSS-Grids für komplexe Website-Layouts, ist schnell und stabil. Die Benutzeroberfläche ist aufgeräumt und bietet den Informationen der Webseite viel Platz auf dem Monitor.

Funktionen und Bedienung

Wie bei den Web-Browsern Mozilla Firefox und Opera enthält Chrome einen integrierten PDF-Viewer, eine Passwortverwaltung sowie Personalisierung. Hierüber lässt sich der Chrome Browser mit dem Google-Konto verbinden, sodass Änderungen beim Arbeiten an anderen Rechnern verfügbar sind. Die Personalisierung lässt sich in den Einstellungen von Chrome vornehmen, wo es zudem verschiedene Designs gibt, mit denen sich Google Chrome aufhübschen lässt. Geboten werden unter anderem Bilder und Designs zu den Themen Weltraum, Reise, Geografie, Tiere, Pflanzen und Comic. Minimalistische Designs mit schwarz oder rosa als Hintergrund sind ebenfalls vorhanden.

Komfortabel ist die weiche Bildschirmbewegung beim Scrollen mit dem Mausrad, was Google über "Smooth Scrolling" umsetzt. Dies ging vorher nur mit dem Touchpad, während das Verhalten beim Mausrad-Rollen etwas hakelig war.

Eine besonders interessante Funktion beim Sehen von Videos ist das von Google Chrome gebotene Streaming. Damit lassen sich Videos und Webseiten auf den Fernseher übertragen. Erforderlich ist hierfür eine Netzwerk-Verbindung mit einem Google-Cast-fähigen Video-Player am Fernseher.

► Vergleich: Welcher Browser ist der richtige für mich?

Chroms Apps und Add-ons

Der Browser Mozilla Firefox ist besonders wegen der großen Unterstützung durch Add-ons beliebt. Auch Google Chrome lässt sich um Add-ons und Apps erweitern. Beide sind über "Menü > Einstellungen > Erweiterungen > Mehr Erweiterungen herunterladen" im Chrome Web Store zu finden, wo es zudem Designs sowie Spiele gibt. Die Add-ons werden im Store als Chrome Erweiterungen bezeichnet und ergänzen den Google Browser um Funktionen. Die Apps werden hingegen vom Browser ausgeführt, ändern diesen aber nicht. Entfernen lassen sich die Chrome Erweiterungen und Apps unter "Menü > Einstellungen > Erweiterungen" über das jeweilige Mülleimer-Symbol. Alternativ führ das Entfernen des Hakens in der Checkbox dazu, dass die Chrome Apps oder Chrome Erweiterungen deaktiviert sind.

Ein schneller Browser ist Google Chrome auch, da Google die Performance zum Beispiel durch die Erweiterung "Datensparmodus" verbessert. Sie leitet im Chrome Browser aufgerufene Webseiten über Google-Server um und optimiert so dort. So sollen Webseiten bis zu 80% weniger Daten laden müssen, was laut Google bis zu vier mal schnellere Ladezeiten zur Folge haben soll.

► Special: Gelungene Add-ons für Google Chrome

Ein sicherer Browser

Die Privatsphäre schützt Google Chrome wie Firefox beim Surfen durch den Inkognitomodus, für den ein eigenes Inkognito-Fenster geöffnet wird. Hier sorgt der Chrome-Browser dafür, dass nichts im Browserverlauf, Cookie-Speicher oder Suchverlauf gespeichert wird, nachdem das Ikognito-Fenster oder ein Inkognito-Tab geschlossen wurde. Entsprechend bleiben keine Surf-Spuren und andere Informationen durch das Surfen auf dem Computer.

Die Sicherheit beim Surfen erhöht sich, wenn man nicht auf Seiten gerät, die gefährliche Inhalte haben. Hierfür besitzt Google Chrome eine Liste mit gefährlichen Websites, die über ein automatisches Update aktuell gehalten wird, um so unter anderem vor Phishing-Attacken zu schützen.

Ein Einfallstor für Sicherheitsrisiken ist zudem Adobe Flash, das immer wieder durch Sicherheitslücken auffällt. Deswegen verzichten immer mehr Browser auf Flash, was bei den Mobilgeräten begann und nun den Desktop-PC erreicht hat. Google hat deswegen in seiner Browser-Version den Support von NPAPI-Plug-ins, also bestimmten Plug-ins für den Flash Player in Google Chrome aus Sicherheitsgründen deaktiviert.

Schneller, stabiler und länger surfen

Google Chrome punktet neben der Sicherheit mit Stabilität: sollte sich ein Tab oder ein Plug-in aufhängen, also nicht mehr reagieren, lässt sich mit der Tastenkombination "Shift"+"Esc" der Chrome-Taskmanager öffnen um den Prozess gezielt zu beenden. Das Browser-Fenster bleibt offen, sodass die Inhalte der anderen funktionierenden Tabs nicht verloren gehen. Da jeder Tab als eigener Prozess läuft, wirken sich mehrere geöffnete Tabs nicht negativ auf die Geschwindigkeit aus. Diese hat Google Chrome auch bei der Ausführung von Skripten im Blick und übersetzt JavaScript-Anweisungen in Maschinencode, wodurch diese schneller ausgeführt werden.

Da Google Chrome auf der Open-Source-Software Chromium basiert, kommt hier ebenfalls Blink als Web-Engine zum Einsatz. Blink stammt von der offenen Rendering-Engine WebKit ab, dessen Code für den Blink Fork bei einigen Funktionen geändert wurde. Dies betrifft zum Beispiel das Sandbox- und Mehrprozess-Modell, wodurch eine höhere Flexibilität und Offenheit für zukünftige Funktionen geboten wird.

Der Chrome Browser zeigt seine ögologische Seite durch die enthaltene Stromsparfunktion. Sie zahlt sich vor allem aus, wenn man Chrome auf dem Notebook im Akku-Betrieb einsetzt. Dabei fährt Google Chrome die CPU-Last für inaktiven Tabs herunter, wenn in diesen weder Musik, Audios oder Videos laufen. Das soll bis zu 25% mehr Strom sparen.

Versionen und Updates

Erhältlich ist Google Chrome für Desktop-Computer als 32-Bit-Version für Windows, als 64-Bit-Version für Windows, Linux und macOS sowie als Version für Mobilgeräte mit Android und iOS. Neben der Chrome-Version zum Installieren ist der Browser als portable Software Google Chrome Portable zum Download erhältlich, die ohne Installation vom USB-Stick läuft und sich so auf verschiedenen Windows-PCs nutzen lässt.

Um das Update auf die aktuelle Chrome-Version muss man sich wie bei Firefox in der Regel nicht kümmern, da sich Google Chrome selbst aktuell hält. Dennoch kann es nie schaden, sich die Informationen zur installierten Version anzusehen, wo man erfährt, ob eine neue Chrome-Version erhältlich ist.

Tipps & Tricks zu Google Chrome:

Siehe auch:


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