Boxcryptor

Secomba

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Preis: kostenlos (Free); ab 34,99 EUR
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: Windows 7, Windows 8, Windows 10, OS 10.11 El Capitan, OS 10.10 Yosemite, OS 10.9 Mavericks, Jelly Bean (4.1 - 4.3.1), KitKat (4.4 - 4.4.4), Lollipop (5.0 - 5.1.1), Marshmallow (6.0), iOS 8, iOS 9, Windows Phone 8, Windows Phone 8.1, Windows 10. Mobile
Download-Größe: 18476 KByte
Downloadrang: 1063
Datensatz zuletzt aktualisiert: 22.11.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

Boxcryptor verschlüsselt Dateien sowie Ordner in der Cloud, zum Beispiel bei Dropbox, Google Drive, OneDrive, iCloud Drive, MagentaCLOUD oder Amazon Cloud Drive. Dabei wird jede Datei nach dem AES-256-Standard einzeln sowie in Echtzeit verschlüsselt und im entsprechenden Verzeichnis beim Cloud-Anbieter abgelegt.

Boxcryptor ist in der Basisversion, in der eine Cloud auf zwei Geräten verschlüsselt werden kann, kostenlos. Mit der Unlimited-Personal- oder Business-Lizenz können beliebig viele Clouds auf unbegrenzt vielen Geräten genutzt werden. Wer auf seine verschlüsselten Dateien mobil zugreifen möchte, kann sich die kostenlosen Apps für iPhone, iPod touch und iPad im iTunes Store sowie für Android bei Google Play herunterladen. Die Android-Version unterstützt SD-Karten als Speicherort des verschlüsselten Ordners und bietet zudem eine Cache-Funktion. Boxcryptor verschlüsselt über WebDAV auch Dateien, die bei OwnCloud, im GMX-MediaCenter oder im Web.de-Smartdrive gespeichert werden.

Zudem ermöglicht es Boxcryptor, verschlüsselte Dateien und Ordner mit anderen Boxcryptor-Nutzern zu teilen und den Zugriff über Gruppenfunktionen (kostenpflichtige Funktion) zu verwalten. Die Integration der Zusatzanwendung Whisply erlaubt es außerdem, verschlüsselte Dateien direkt aus dem Boxcryptor-Laufwerk an Personen, die weder die Cloud noch Boxcryptor nutzen, zu verschicken.

Bei der Installation von Boxcryptor wird ein virtuelles Laufwerk erstellt, in dem Ordner der erkannten Cloud-Anbieter auf Ihrem Gerät angezeigt werden. Jede Datei, die hier innerhalb eines verschlüsselten Ordners abgespeichert wird, wird automatisch im Hintergrund verschlüsselt mit dem entsprechenden Cloud-Speicherdienst synchronisiert. Die Cloud-Anbieter werden automatisch erkannt, können jedoch auch manuell hinzugefügt werden. Die Verschlüsselung von bereits vorhandenen Ordnern oder Dateien muss per Kontextmenü aktiviert werden. Wird sie jedoch für einen Ordner aktiviert, wird der komplette Inhalt verschlüsselt. Sobald der Nutzer einen neuen Ordner innerhalb des Boxcryptor-Laufwerks erstellt oder eine Datei dort ablegt, wird er gefragt, ob er den Ordner bzw. die Datei verschlüsseln möchte. Auf diese Weise kann das virtuelle Laufwerk sowohl verschlüsselte als auch unverschlüsselte Dateien enthalten, für den Fall, dass nicht alle Inhalte in der Cloud verschlüsselt werden sollen. Die Software basiert auf dem Zero-Knowledge-Prinzip und erledigt Verschlüsselung on-the-fly, sodass ein einfaches Öffnen der Dateien ausreicht, um sie zu bearbeiten.

Boxcryptor ersetzt seit 2015 die Vorgängerversion Boxcryptor Classic. Diese ist zwar noch erhältlich, doch der Support sowie die Weiterentwicklung wurden offiziell eingestellt. Boxcryptor Classic und Boxcryptor sind nicht gleichzeitig nutzbar und zueinander inkompatibel. Für das Übertragen der Daten ist der Boxcryptor-Importer nötig.

Boxcryptor unterstützt neben macOS Sierra und iCloud Drive auch Spotlight und Trash. OSXFUSE wurde bei Boxcryptor im Gegensatz zu Boxcryptor Classic durch die eigene Implementierung BCFS ersetzt.

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