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Preis: kostenlos
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10
Download-Größe: 96 KByte
Downloadrang: 53
Datensatz zuletzt aktualisiert: 08.12.2018
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Die Zeit, in der USB-Sticks nur langsame Datenträger waren, sind vorbei. Heute sind USB-Sticks je nach Hersteller schnell und ersetzen durchaus externe Festplatten, wenn sie USB 3.0 oder höher unterstützen.

Damit man einen USB-Stick wie eine Festplatte nutzen kann, ist eine entsprechende Formatierung erforderlich, bei der das HP USB Disk Storage Format Tool vom Hersteller HP hilft.

Kennt die Microsoft-Dateiformate

Die System-Software unterstützt die Microsoft-Formate FAT, FAT32 sowie NTFS mit und ohne Kompression. Somit kann man mit dem HP USB Disk Storage Format Tool wie mit H2format einen über 32 GByte großen USB-Stick mit dem Dateisystem FAT32 formatieren. Diese Formatierung würde mit dem Format-Tool von Microsoft Windows nicht funktionieren, da Windows Datenträger nur bis 32 GByte mit FAT32 formatieren darf.

USB-Stick bootfähig machen

Ergänzend zur Formatierung lässt sich ein USB-Stick mit dem HD USB Disk Storage Format Tool auch bootfähig machen. Bootfähige USB-Sticks sind wie externe Festplatten dazu fähig, darauf installierte Betriebssysteme zu starten. So kann man zum Beispiel ein Notfallsystem auf dem USB-Stick installieren und starten, wenn man das Betriebssystem auf dem Computer reparieren muss.

USB-Stick als Datenretter einsetzen

Ein USB-Stick lässt sich schnell mit einem Notfall-Betriebssystem versehen, das sich im Fall des Falles zum Reparieren starten lässt. Neben c't-Notfall-Windows und Desinfec't, lassen sich Knoppix oder Clonezilla dazu verwenden. Knoppix bringt selbst einen Installer mit und braucht das HD USB Disk Storage Format Tool eigentlich nicht. Alternativ zum HP USB Disk Storage Format Tool gibt es die portable Version von UNetbootin oder den LinuxLive USB Creator. Die Tools installieren Linux-Betriebssysteme bootfähig auf einen USB-Stick oder eine SD-Karte und laden zuvor das Image der gewünschten Linux-Distribution herunter, wenn man selbst kein ISO-Image zur Hand hat.

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