Network Scanner

SoftPerfect

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Hersteller: » Zur Website
Preis: kostenlos
Lizenz: Testversion
Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10
Download-Größe: 3203 KByte bis 3548 KByte
Downloadrang: 15
Datensatz zuletzt aktualisiert: 05.12.2016
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Die Freeware Network Scanner vom Hersteller SoftPerfect, hilft Administratoren beim Überwachen von Netzwerken unter Windows. Die Software scannt etwa Ports und überprüft Geräte im Netzwerk auf Erreichbarkeit. Der Netzwerkscanner richtet sich laut Hersteller nicht nur an professionelle Admins, sondern auch an Privatnutzer mit Interesse für Monitoring und Sicherheit. Eine Basisfunktion der Software ist beispielsweise das Anzeigen der internen und externen IP-Adresse des eigenen Rechners oder Servers.

TCP/IP, SNMP und NetBIOS scannen

Der Network Scanner liest unter anderem NetBIOS-, SNMP- und TCP/IP-Daten von Geräten und anderen Ressourcen im Netzwerk aus. Außerdem kann die Software eine Ping-Anfrage über das Netzwerk an Host-Rechner aussenden, die Antwort auswerten, und so deren Erreichbarkeit überprüfen. Das Gleiche gilt für andere Geräte oder Ressourcen im Netzwerk – vorausgesetzt diese senden eine MAC-Adresse aus – sowie andere User, die in diesem unterwegs sind. Die Netzwerk-Accounts und Online-Zeiten der Nutzer lassen sich anzeigen und verwalten. Werden innerhalb des Netzwerks Dateien verschoben, während der Scan läuft, lässt sich auf diese ebenfalls ein Auge halten – genau so, wie auf versteckte, freigegebene und editierbare Ordner. Aus allen durch die Analyse gesammelten Daten erstellt der Network Scanner Protokolle, die sich in den Formaten HTML, XML, CSV oder TXT exportieren lassen.

Remote-Access: Fernsteuerung im Netzwerk

Vorausgesetzt die verbundene Hardware unterstützt die entsprechenden Funktionen, kann der Network Scanner auch Netzwerk-interne Nachrichten versenden, ein System mithilfe von Wake-On-LAN aus der Ferne hochfahren – oder es aus der Ferne ausschalten.

Network Scanner zum Mitnehmen und für Mac und Linux

Der Netzwerkscanner ist portabel und lässt sich daher auch simpel auf Wechselmedien wie USB-Sticks mitnehmen und von dort starten. Den Network Scanner gibt es leider nur für Windows – wer auf seinem Linux-Rechner oder Mac im Netzwerk unter anderem nach offenen TCP- und UDP-Ports suchen möchte, der kann das beispielsweise mit Nmap tun.

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