Nvidia Inspector

Orbmu2k

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Preis: kostenlos
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10
Download-Größe: 274 KByte bis 281 KByte
Downloadrang: 439
Datensatz zuletzt aktualisiert: 21.04.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

Mit dem Nvidia Inspector können Gamer und andere Grafik-Liebhaber unter Windows das Beste aus ihren Grafikkarten herausholen – in erster Linie den beliebten Nvidia-Geforce-GPUs. Der deutsche Hobbyentwickler Orbmu2k kombiniert in der Software die Funktionen des mittlerweile eingestellten Nhancer und des Hardware-Analyse-Tools GPU-Z. Das Werkzeug basiert auf der Treiber-API "NVAPI", ist damit unabhängig von Grafikkarten-Treiber-Versionen, und kann aus den Grafikkarten diverse Werte auslesen – und diese umgekehrt auch manipulieren.

Nvidia-Karten auf Herz und Nieren prüfen

Um die vielen verschiedenen Daten und Werte, die sich um die Grafikkarte drehen auszulesen, benötigt es nur das korrekte Analyse-Tool. Der Nvidia Inspector ist genau ein solches. Die Software schaut sich die im Rechner verbaute Nvidia-GPU ganz genau an, und kann in der übersichtlichen Benutzeroberfläche verschiedenste Daten anzeigen – hat man mehrere Karten eingebaut, kann man über ein Drop-Down-Menü auswählen, welche man gerade angezeigt haben möchte. Von einigermaßen "bodenständigen" Daten wie dem Namen, der Nvidia-Treiber-Version, oder der aktuellen Temperatur der Grafikkarte – bis hin zu weniger "eingängigen" Werten wie Taktfrequenz, GPU-Spannung, Shader-Anzahl oder Auslastung. Dazwischen finden sich auch noch weitere, praktische Infos wie die BIOS-Version, Arbeitsspeicher-Typ und Größe, oder die Lüfterdrehzahl.

Geforce-GPUs und Speicher übertakten, Lüftergeschwindigkeit regulieren

Die Lüfterdrehzahl lässt sich – neben einigem anderen – mithilfe des Nvidia Inspectors manipulieren. Die Grafikkarte läuft zu heiß? Mit einem simplen Schieberegler lässt sich die Geschwindigkeit des Grafikkarten-Lüfters erhöhen. Weitere Schlüsselfunktion des Programms ist die Hilfe beim Übertakten der Grafikkarte, des Speichers, oder der Shader. Die Spannung lässt sich ebenfalls manipulieren. Hierfür ist der "Overclocking"-Dialog im Programmfenster ausklappbar. Dort finden sich vier Schieberegler – jeweils einer für GPU-, Memory- und Shader-Taktung, sowie einer für die Spannung. Über Buttons lassen sich die Werte auch in Einer-, Zehner- und Zwanziger-Schritten erhöhen oder vermindern.

Einstellungs-Profile, erweiterte Funktionen, und Antialiasing-Modi

Das waren bisher nur einiger der vielen Einstellungs-Möglichkeiten des Nvidia Inspectors. Die Benutzeroberfläche lässt sich so organisieren, dass man nur die erwünschten Optionen sichtbar sind. Wahlweise kann man auch noch tiefer ein die Grafikoptionen eingreifen, und auf Kantenglättung, anisotropische Filterung, Optimierungen, Antialiasing und mehr Einfluss nehmen. Alle definierten Einstellungen lassen sich als Profile speichern – so kann man etwa jedem Spiel sein eigenes Set an Grafikkarten-Settings zuweisen, oder die GPU auf die Nutzung mehrerer Monitore "einschießen". Für Multi-Monitor-Nutzung lässt sich auch ein Energiespar-Modus aktivieren, der bei neueren Nvidia-Karten standardmäßig nicht möglich ist. Diese Profile kann man auch im NIP-Format exportieren, sodass sie sich etwa für die Nutzung auf anderen Rechnern mitnehmen lassen. Darüber hinaus ermöglicht der Nvidia Inspector auch den Einsatz der "inoffiziellen" Antialiasing-Modi "SGSSAA", "OGSSAA", sowie der populären "xS-Modi".

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