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Datensatz zuletzt aktualisiert: 17.02.2016
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Wem WhatsApp und andere, kostenlose Konsorten zu unsicher sind, für den ist Threema eine solide Alternative. Die Instant-Messaging-App gibt's für Mobilgeräte, die unter den Betriebssystemen iOS, Android und Windows Phone laufen, ist kostenpflichtig und legt ihren Fokus auf Sicherheit und Datenschutz.

Messenger mit leistungsstarker Verschlüsselung

Herzstück von Threema sind die Sicherheits-Features, die laut Hersteller für abhörsichere Kommunikation sorgen. Auch das unerwünschte nach außen Dringen der eigenen Kontaktdaten – oder derer von Chat-Partnern – soll effektiv verhindert werden. Die Verschlüsselung findet dabei komplett asynchron auf dem eigenen Gerät statt. Das gilt auch für Gruppen-Chats, die ebenfalls durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gesichert werden. Darüber hinaus sind nicht nur Textnachrichten gesichert – auch alle anderen Medien, die sich mit Threema versenden lassen, werden verschlüsselt – etwa Bilder, Videos, Sprachnachrichten oder Kontakte selbst.

► Special: WhatsApp-Alternativen

Threema generiert einen QR-Code, in dem die eigenen Kontaktdaten "versteckt" sind. Ebenfalls integriert ist eine entsprechende Scan-Funktion, mit der sich die QR-Codes einlesen lassen. Damit das funktioniert, muss man einem anderen Threema-Nutzer, mit dem man Chatten möchte nur den eigenen QR-Code unter die Nase halten, ihn scannen lassen, und schon kann fleißig und dabei sicher getextet werden. Logischerweise sollte man den eigenen Code-Schlüssel nicht Dritten zeigen oder anderweitig "herumliegen" lassen.

Threema.Gateway

Ein neuer Service des Entwicklers ist Threema.Gateway. Der Service ist das Pendant zur Threema-App und erlaubt das sichere Versenden von Nachrichten und Medien von eigenen Servern und aus eigener Software an andere Desktop-Rechner – oder an Geräte mit installierter Threema-App. Dafür wird bei vorhandener Internetverbindung auch keine Mobilnetz-Anbindung benötigt. Sämtliche Nachrichten laufen über eine API des Anbieters.

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