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Preis: ab 10 US-$ (pro Monat), 100 US-$ (pro Jahr)
Lizenz: Testversion
Betriebssystem: Windows 95, Windows NT, OS X, keine näheren Angaben, Linux, Windows 98, Windows 2000, Windows ME, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008
Download-Größe: keine Angabe
Downloadrang: 23172
Datensatz zuletzt aktualisiert: 24.07.2012
Alle Angaben ohne Gewähr

Wer online Office-Anwendungen nutzen möchte, kann hierfür den Office-Webdienst Acrobat.com von Adobe nutzen. Dieser bietet neben einer kostenpflichtigen auch eine kostenlose Version, bei der Nutzer allerdings mit eingeschränkten Funktionen leben müssen. Über ein gestaffeltes Abo-Modell soll man die Funktionen für 15 oder 40 US-Dollar im Monat beziehungsweise 150 oder 390 US-Dollar im Jahr freischalten können. Für kostenpflichtige Nutzung setzt Adobe bisher eine US-amerikanische Kreditkarte voraus. Wann der Dienst auch in Europa angeboten wird, ist bisher nicht bekannt.

Die kostenlose Variante erlaubt den Export von bis zu fünf PDF-Dokumenten pro Monat und den Verbindungsaufbau über den Web-Konferenz-Dienst Acrobat Connect mit maximal zwei weiteren Personen. Mit Premium Basic kann man 10 PDF-Dateien im Monat erstellen und Acrobat-Connect-Sitzungen mit fünf Teilnehmern starten. Premium Plus hebt auch diese Beschränkungen auf.

Ein neuer Webdienst erweitert die Office-Ausstattung, bestehend aus der Textverarbeitung Buzzword und dem Dienst zum Erstellen von Präsentationen Presentations. Außerdem bietet Adobe die Tabellenkalkulation Tables an. Wie Presentations kann man den neuen Dienst aber bisher nur über die Adobe-Labs-Seiten nutzen. Anders als Excel oder Google Tabellen eröffnet Adobe Tables dem Nutzer zunächst nur drei Spalten und fünf Zeilen. Die lassen sich aber nach Bedarf erweitern.

Wie in Buzzword und Presentations können auch in Tables mehrere Nutzer parallel am gleichen Dokument arbeiten. Vor Änderungen, die Mitarbeiter aus dem Tritt bringen könnten, wie die Spaltensortierung oder die Breite und Höhe von Zellen, warnt die Anwendung. Wer sich durch solche Überraschungen gestört fühlt, kann im privaten Modus arbeiten und Änderungen erst abschließend übertragen. (akr)

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