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Preis: kostenlos
Lizenz: Open Source
Betriebssystem: Linux
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Downloadrang: 911
Datensatz zuletzt aktualisiert: 08.06.2018
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Fedora ist eine Linux-Distribution, die besonders aktuelle Programme und mehrere Desktop-Umgebungen bietet. Der Fokus liegt bei Fedora auf dem technischen Fortschritt und nicht primär auf Stabilität sowie Langzeitsupport wie bei Debian und Ubuntu. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fedora besonders unsicher oder unzuverlässig ist. Denn die Fedora-Community bietet neben einer Workstation-Variante für den Desktop ebenso den Fedora Server für das Rechenzentrum an.

Nur Freie Software

Fedora ist wie Red Hat Enterprise Linux ein Nachfolger des eingestellten Red Hat Linux. Im Vergleich zu Red Hat Enterprise Linux ist Fedora keine Enterprise-Software, auch wenn eine Server-Variante angeboten wird. Fedora bringt nur freie Software mit. Diese umfasst Open-Source-Software, deren Quelltext frei zugänglich ist, aber auch Firmware, deren Quelltext nicht zugänglich ist und deren Lizenz die freie Nutzung erlaubt. Nicht freie Media-Codecs wie MP3, bietet Fedora nicht an, erlaubt aber deren nachträgliche Installation aus Drittquellen.

Flexible einsetzbar

Damit Fedora für möglichst viele Nutzer attraktiv ist, integriert die von Red Hat unterstützte Entwickler-Community viele Funktionen. Diese sollen sowohl normale Nutzer als auch Administratoren und Entwickler bei ihrer Arbeit unterstützen.

Desktops und Spezialsoftware

Fedora bringt den Gnome-Desktop als Arbeitsumgebung mit. Wer diesen nicht möchte, kann sich alternativ die Desktops KDE Plasma, Xfce, SOAS, LXDE, Cinnamon, Mate und LXQT als sogenannte Spins herunterladen. Zudem bietet Fedora Labs Bundles mit Spezialsoftware unter anderem für Wissenschaft, Sicherheit, Spiele und Design.

Editionen

Fedora gibt es als 32- und 64-Bit-System für Desktop-Computer sowie als 64-Bit-Sytem für Server. Zudem ist die Distribution für ARM-Prozessoren erhältlich und als Fedora Atomic ebenso für die Cloud.

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