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Preis: kostenlos
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: OS X, keine näheren Angaben, Linux, Windows, keine näheren Angaben, Android, keine näheren Angaben, iOS, keine näheren Angaben
Download-Größe: keine Angabe
Downloadrang: 4328
Datensatz zuletzt aktualisiert: 10.10.2018
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Wer die Welt erkunden will, nutzt oft Google Maps, OpenStreetMap oder Google Earth. Allerdings gibt es auch Alternativen wie die OpenCycleMap von Andy Allan, die für Fahrradfahrer gedacht ist und auf den Karten von OpenStreetMap basiert.

Verschiedene Ansichten

Die Freeware bietet verschiedene Ansichten und zeigt nicht nur Fahrradwege hervorgehoben an, sondern bei der Ansicht "Transport" insbesondere Eisenbahnstrecken, Stadtbahnen-Linien und Buss-Linien. Diese sind besonders dann interessant, wenn man diese Verkehrsmittel für Teilstrecken oder wegen einer Panne für den Heimweg nutzen will.

Alternativ gibt es noch die Ansichten "Landscape", "Outdoors" und "Transport Dark". Letzteres ist eine Art Nachtmodus, der ÖPNV-Linien und Bahnschienen farbig auf dunklem Hintergrund zeigt.

Interessant sind für Radfahrer vor allem die Zusatzinformationen. Denn OpenCycleMap zeigt Fahrrad-Parkplätze, Fahrradläden, Toiletten, Trinkwasser-Stellen, Kneipen und Cafés an. Im Notfall kann man zudem Krankenhäuser und Unterstände finden.

Navigation für Fahrradfahrer

Die OpenCycleMap bietet eine gute Übersicht der verhandenen Fahrradwege, lässt sich aber leider nicht für die Navigation verwenden. Hier sind Fahrradfahrer auf Google Maps und OpenStreetMap angewiesen, die neben Routen für Autos auch jenen für Fahrradfahrer und Fußgänger ermitteln.

​Karten für Entwickler

Die Karten der OpenCycleMap lassen sich nicht nur online nutzen, sondern auch in eigene Projekte einbauen. Für Hobby-Projekte sind sie kostenlos und für professionelle Entwickler und Unternehmen fallen Kosten an.

Für Desktop-Computer und Mobilgeräte

Die OpenCycleMap lässt sich mit dem Browser wie Mozilla Firefox, Chromium und Google Chrome online nutzen und ist somit mit einem Desktop-Computer nutzbar, auf dem Microsoft Windows, Ubuntu, Debian, openSUSE oder macOS als Betriebssystem läuft. Auch das Smartphone und Tablet mit Android sowie das iPhone und iPad mit iOS bieten sich für den Dienst an, wobei man bei kleinen Displays mit Einschränkungen rechnen muss.

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