WhatsApp Web

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Hersteller: » Zur Website
Preis: kostenlos
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: Linux, Windows XP, Windows Server 2003, OS X, keine näheren Angaben, Windows Vista, Windows 7, Android, keine näheren Angaben, Windows Server 2008, Windows 8, Windows Server 2012, Windows 10
Download-Größe: keine Angabe
Downloadrang: 408
Datensatz zuletzt aktualisiert: 13.01.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

Der populäre und wohl meist genutzte Instant Messenger WhatsApp lässt sich auch über den Browser auf Desktop-Rechnern nutzen. Laut Hersteller gilt die WhatsApp Web-Version als Browser-Eweiterung, die Chats und Nachrichten aus der App in auf Chromium basierende Browser spiegelt. Das schließt natürlich den Chrome-Browser ein, aber auch Opera, Safari und Firefox. Somit ist WhatsApp Web auf Windows-, Linux- und Mac-Rechnern lauffähig.

WhatsApp-Messenger im Browser nutzen

Um Verbindung zwischen Mobil-App und Browser-Client herzustellen, müssen Nutzer die Herstellerseite in ihrem Browser aufrufen. Hier findet sich ein frisch generierter QR-Code, der sich mit der Smartphone-Kamera einscannen lässt. Über den entsprechenden Einstellungs-Dialog in der WhatsApp-App auf dem Phone kann man die Kamera-Erkennung aktivieren. Für Android, iPhone, Windows Phone, BlackBerry, BlackBerry 10, Nokia S60 sowie Nokia S40 findet sich auf der Webseite eine kurze "Wegbeschreibung" zur entsprechenden Funktion in der Mobil-App. Selbstverständlich ist für die Nutzung von WhatsApp Web ein aktives WhatsApp-Konto erforderlich.

Funktionen der Telefon-Version auch im Browser – und mehr

Sind Mobilgerät und WhatsApp Web erst einmal verbunden, lassen sich alle Funktionen der App auch auf dem Desktop-Rechner nutzen. Von hier kann man Nachrichten samt Emojis empfangen und verschicken, Bilder, Videos und Dateien versenden, Sprachnachrichten aufnehmen und generell alle aktiven Chats verwalten oder durchsuchen. Auch das eigene Profil, Chat-Gruppen, blockierte Kontakte und archivierte Chats lassen sich managen. Darüber hinaus kann man außerdem Benachrichtigungen aktivieren (und deaktivieren), die bei der Nutzung der Browser-Version direkt per Ton und/oder Pop-Up auf dem Desktop über neue Nachrichten informieren. Hier lässt sich auch einstellen, ob im Pop-Up eine Vorschau des empfangenen Textes angezeigt werden soll – möchte man seine Ruhe, kann man außerdem Benachrichtigungen für eine Stunde, einen Tag oder eine Woche ausschalten. Über den Hilfe-Dialog gelangt man darüber hinaus auch zu einer – recht schlanken – Liste an FAQs, die etwa genaue Anleitungen zum Verbinden von App und Web-Client bietet.

WhatsApp auf Tablets nutzen

Die originale WhatsApp-Mobil-App gibt es übrigens noch immer nicht für Android- oder iOS-Tablets – dieses Problem lässt sich jedoch mithilfe von ein paar Tricks und WhatsApp Web lösen. Auf Android-Tablets funktioniert der simple Umweg über den Tablet-Browser und WhatsApp Web leider schon seit einer Weile nicht mehr – WhatsApp hat Wind davon bekommen und den Zugriff auf die WhatsApp Web-Homepage über die meisten Tablet-Browser einfach unterbunden. Abhilfe schafft hier eine kleine aber feine Android-App – man kann WhatsTablet kostenlos im Google Play Store herunterladen. Die App trickst die WhatsApp Web-Seite quasi aus, indem sie dieser vorgaukelt ein Browser zu sein, der nicht auf einem Tablet installiert ist. Startet man WhatsTablet geht von da an alles genau wie oben beschrieben: mit dem Smartphone den dortigen QR-Code scannen – WhatsApp Web auf dem Tablet verbindet sich mit der Smartphone-App – fertig.

Für das iPad gibt es eine solche Hilfs-App derzeit nicht. War früher die Nutzung von WhatsApp hier nur über einen komplizierten Jailbreak möglich – mittlerweile geht es über WhatsApp Web ein wenig simpler. Die mobile Webseite erkennt auch, dass man einen Tablet-Browser – standardmäßig Safari – nutzt und leitet dann auf die normale WhatsApp-Internetseite um. Fordert man jedoch auf dem iPad die Desktop-Variante der WhatsApp Web-Seite an, wird die Umleitung vermieden. Zwar ist diese auf dem iPad etwas umständlich zu bedienen, allerdings wird hier dann auch doch der benötigte QR-Code generiert, den man dann per WhatsApp-Mobil-App und Smartphone-Kamera einscannen kann. Alles weitere funktioniert auch hier wie oben beschrieben.

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